10. March 2013 - Uhr
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artmovement
Normalerweise gehen Künstler auf eine Galerie zu, um ihre Werke ausstellen und präsentieren zu können. Nicht so bei der Galerie Tiliart, die durch Christoph Brückner ins Leben gerufen wurde. Da läuft alles so ziemlich anders herum. Christoph zieht durch die Lande und sammelt Kunst vor allem in Dresden, Leipzig, Halle und Düsseldorf, um sie dann an verschiedenen Orten auszustellen. Warum macht er das und wie funktioniert es genau? Christoph erzählt uns, wie eng seine persönliche Entwicklung mit dem Reifen seines Ausstellungskonzeptes zusammenwächst.
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28. January 2013 - Uhr
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artmovement
Jenny Schäfer ist eine Fotografin aus Hamburg. Sie macht Fotos, die mal inszeniert wirken oder aber auch sehr zufällig, eher dokumentarisch daherkommen und Bestandsaufnahmen von Orten ihrer zahlreichen Reisen sind. Im Januar 2013 stellte sie ihre jüngste Arbeit mit dem Fotografenkollektiv tagohneschatten (www.tagohneschatten.de) im offspace Adam Ziege in Dresden aus. Die Gelegenheit haben wir genutzt, uns mit ihren sehr vielfältigen Arbeiten zu beschäftigen.
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23. December 2012 - Uhr
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artmovement

Bemerkenswert, wie präsent Graffiti von Fußballvereinen im Bild verschiedener Städte sind. Dass sich Fankultur nicht nur im Stadion, sondern überall in den Straßen verschiedener Viertel und Vororte abspielt, ist sichtbar, jedoch nicht für jeden ersichtlich.
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9. December 2012 - Uhr
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artmovement
Ungewöhnliche Spielideen und experimentelle Klangkonzepte – dafür steht das Projekt BLINDEAF.
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25. November 2012 - Uhr
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artmovement

Im November 2012 hatte Michael Ebel seine Jubiläumsausstellung „Endlich Ölschinken!“ bei Adam Ziege. Jubiläum heißt, dass er bereits zum fünften Mal der Ziege die Ehre gibt und das zum fünften Geburtstag des Off Space Adam Ziege in Dresden.
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17. November 2012 - Uhr
von
artmovement
Sein letztes Shooting war anders. Keine Lochkamera, kein Studio, keine ausgeklügelten Konzepte. Einfach ein „Schauen was so passiert“.
Ohne Erwartungen und ohne viel Technik lichtet der Fotograf Ulli Gabsch seine Modelle ab. Vertrauen als verbindendes Element und sinnstiftender Faktor. Ulli Gabsch interpretiert das als Ausbruch aus seiner „Beinahe-Routine“.
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